Nachteile der Innendämmung
Ohne Innendämmung geht es
manchmal nicht
Kostengünstige Lösung -
Partielle Innendämmung

Ohne Innendämmung geht es manchmal nicht

In den letzten Jahrzehnten hat es hinsichtlich der Ausstattung und Nutzung der bestehenden Gebäude eine Vielzahl von Veränderungen gegeben, die wesentlich auf Bemühungen zur Energieeinsparung zurückzuführen sind. Hervorgehoben sei nur der Einbau moderner Fenster in eine alte Bauhülle oder das vom Wunsch nach Kostensenkung veränderte Lüftungs- und Heizverhalten.
Diese und andere Einflüsse führen vermehrt zur Schimmelbildung in Bestandsbauten, wo es früher keine Probleme gab. In der Regel ist die Bausubstanz nach wie vor in Ordnung, auch wenn sie nicht dem heutigen Standard auf dem Gebiet der Wärmedämmung entspricht. Aber es gibt bestimmte Teile an Gebäuden, die unter den veränderten Bedingungen (insbesondere des Raumklimas) nun als Wärmebrücken in Erscheinung treten. Das betrifft insbesondere vorspringende Außenwinkel und –ecken, Deckenauflagen, Laibungen und Stürze. Wärmetechnisch wäre es die beste Lösung, das gesamte Gebäude mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) zu versehen. Aus der Sicht der Eigentümer ist das aber meistens wirtschaftlich nicht vertretbar. Ein WDVS ist besonders schwer realisierbar, wenn Anforderungen des Denkmalschutzes einzuhalten sind.
Eine Innendämmung ist bei lokal begrenzten Wärmebrücken die wirtschaftlichste Lösung zur Verbesserung der Situation (andere Möglichkeiten siehe hier). Die Nachteile der Innendämmung wurden oben genannt. Bei der Realisierung einer Innendämmung sollte die Planung und Kontrolle der Arbeiten nicht nur der ausführenden Fachfirma überlassen werden.


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Ohne Innendämmung geht es
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© Ralf Zimmer