Wärmebrückenberechnung (Isotherme)

Mit Hilfe der Wärmebrückenberechnung können, unter Festlegung bestimmter Randbedingungen, Temperaturverläufe in Bauteilen dargestellt werden. Dabei werden die sonst nicht unmittelbar bestimmbaren Wandoberflächentemperaturen in Winkeln und Ecken errechnet und hinsichtlich der Taupunkt- und Schimmelpilzproblematik bewertet. Damit können neue, in der Praxis noch nicht dauerhaft erprobte Konstruktionen hinsichtlich auftretender Wärmebrücken geprüft werden. Diese Methode ist auch hilfreich bei der Fehleranalyse von schadhaften Konstruktionen, die in der Praxis nicht den geforderten wärmetechnischen Anforderungen gerecht wurden. Bei der Sanierung von Gebäuden können geplante Maßnahmen zur Wärmedämmung oder dem Austausch von Bauteilen, z.B. Fenstern, anforderungsgerecht optimiert werden.


Beispiele:

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Altbausanierung mit neuem Holzkastenfenster
Problem ist die Laibungstemperatur.

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Anschluss Außenwand-Bodenplatte

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© Ralf Zimmer